Neuer Lebensabschnitt

Rohrdorfer begrüßt seine neuen Auszubildenden

 

Rohrdorf 3. September, 08:30 Uhr: Neue Gesichter, neue Umgebung, neuer Lebensabschnitt. Themen, die für fünf junge Männer, die zusammen mit ihren Eltern an diesem Tag im Verwaltungsgebäude 2 eintrafen, präsent waren. Denn dort trafen sie zum ersten Mal (zumindest trifft das auf den Großteil zu) auf ihre künftigen Kollegen, Ausbilder (Bernhard Thalmeier, Sebastian Petersamer, Josef Ester und Rudolf Stieb) und Ansprechpartner. Und sie konnten erstmals den Ort genauer kennenlernen, der für die kommenden dreieinhalb Jahre ein wichtiger Bestandteil ihrer Ausbildung sein wird – das Zementwerk Rohrdorf.

 

Im Seminarraum wartete bereits ein Willkommensgeschenk auf jeden Lehrling. Die Startseite der Präsentation erstrahlte im vorderen Bereich des Raumes. Alles war bereit für den Beginn des neuen Lehrjahres.

 

Nach einer aktiven Vorstellungsrunde waren die neuen Gesichter schon viel vertrauter. Die neue Umgebung wirkte nach der Präsentation von Christian Stocker (Leiter Personalabteilung) und Verena Tiefenthaler (Personalentwicklung) sowie einem stärkenden Weißwurstfrühstück in der Kantine beinahe heimisch. Und der neue Lebensabschnitt begann ganz plötzlich, ohne dass die Azubis darüber grübeln konnten. Sie schlossen Bekanntschaften, konnten all ihre Fragen loswerden, schnupperten am ersten Ausbildungstag in den künftigen Alltag hinein.

 

Als Letztes war die Werksführung durch Bernhard Thalmeier (Leiter Kraftwerk/Ausbilder Elektroniker) an der Reihe. Hier konnten die fünf Jungs ihren Arbeitsplatz schon hautnah erleben und dazu auch Fragen stellen. Am Ende wurde der Tag mit einem tollen Erinnerungsfoto festgehalten.

 

Zum ersten Mal in diesem Jahr bildet Rohrdorfer zwei neue Gewerke aus. Der Verfahrensmechaniker setzte einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Sparte Transportbeton. Verfahrensmechaniker bedienen, überwachen und warten weitestgehend computergesteuerte Produktionsanlagen zur Herstellung von Transportbeton und sorgen dafür, dass der fertiggemischte Baustoff termingenau zur Baustelle transportiert wird. Das Pendant ist der Aufbereitungsmechaniker für Sand und Kies. Dieser beschäftigt sich mit der Aufbereitung von Sand, Kies und Natursteinen sowie mit den zur Aufbereitung notwendigen Anlagen. Diese müssen gewartet und deren ordnungsgemäßer Betrieb überwacht werden.

 

Ihre Ausbildung starteten am 3. September Georg Kotzinger (Aufbereitungsmechaniker), Florian Wimmer (Elektroniker für Betriebstechnik), Fabian Niederthanner (Industriemechaniker), Timo Pfandler (Verfahrensmechaniker Transportbeton) und Killian Haidacher (Industriemechaniker).

 

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