Faktencheck Steinbruch Nußdorf

Rohrdorf/Nußdorf a. Inn_Seit 1961 wird in Überfilzen/Nußdorf Kalkstein für das Zementwerk Rohrdorf abgebaut. Als wichtiger Rohstofflieferant gewinnt der Steinbruch in Hinblick auf den Klimaschutz eine zunehmende Bedeutung: der dort abgebaute dolomitarme Kalkstein ist zur Vermeidung von CO2 bei der Zementherstellung besonders wertvoll.

Nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen mit medialer Begleitung wird für die bereits 1980 genehmigten Abbaugrenzen nochmals für 2,1 ha eine Genehmigung beantragt – das ist 1/5 der bereits genehmigten Abbaufläche, die über 90 % des Steinbruchvorrates entscheidet. Im Herbst findet der Anhörungstermin dazu voraussichtlich am Landratsamt Rosenheim statt. Auf fachlicher Ebene hat sich das Zementwerk Rohrdorf ausführlich zusammen mit hochqualifizierten Experten mit den Einwänden auseinandergesetzt – der Faktencheck hier räumt mit vielen Missverständnissen und falschen Äußerungen auf

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