ÜBER ROHRDORFER

Dass Zement alles andere als eine graue Materie ist, beweist ROHRDORFER seit Jahrzehnten mit einem breiten Leistungsspektrum. Einst von Georg Wiesböck, einer dynamischen Unternehmerpersönlichkeit, in Rohrdorf bei Rosenheim gegründet, steht ROHRDORFER heute für einen überregional agierenden Baustoffproduzenten mit Rang und Namen. An mehr als 142 Standorten werden in Deutschland, Österreich, Ungarn und Italien neben Zement auch Transportbeton, Betonwaren und Betonfertigteile hergestellt sowie Sand und Kies gewonnen. Dabei gilt in allen Unternehmen die Devise: Nur eine effiziente und umweltoptimierte Anlagentechnik, eine kundenorientierte Produktpalette und eine intensive Qualitätsüberwachung werden dem gerecht, was Georg Wiesböck einst als treibende Kraft auf den Weg brachte: die kompromisslose Herstellung hochwertiger und zeitgemäßer Baustoffe. Rund 2130 Mitarbeiter bedienen heute in den rechtlich selbstständigen Unternehmen die regionale Baunachfrage. Mit Wissen, Einsatz, Teamgeist und einem hohen Maß an Eigenverantwortung meistern die Menschen bei ROHRDORFER ihre täglichen Herausforderungen – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Der nachhaltige Einsatz von Ressourcen, ein optimaler Service und viel qualifizierte Beratung geben den Kunden von ROHRDORFER die Gewissheit, stets die richtigen Produkte und den richtigen Partner gewählt zu haben.

Sand und Kies

Alpines Gestein, bewegt und geformt durch Wasser und Eis.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Von der Gründung sämtlicher Gebäude bis zum Unterbau aller Straßen und Wege – Sand & Kies sind die fundamentalen Bestandteile des Bauens.

Betonwaren

Klassisch, modern, funktionell – die Produktpalette erstreckt sich von Pflastersteinen, Platten und Gestaltungselemente bis zu Produkten für die Umwelttechnik. Aus verschiedenen Formen, Farben und Oberflächen ergibt sich eine Vielzahl an Gestaltungsoptionen.

Transportbeton

Ein Baustoff für perfekte Umsetzung von funktionalen und gestalterischen Ansprüchen. Seine Qualität basiert auf Güte, Dosierung und Mischung der Komponenten Zement, Zuschlag und Zusatzmitteln.

Fertigteile

Die Fertigteilbauweise bietet viele Vorteile, wie z.B. schnelle Bauzeiten, hohe Präzision und eine perfekte Baustellenlogistik. Die Produktpalette umfasst sowohl Keller-, Wand-, und Deckensysteme als auch Balkone, Treppen und Garagen.

Zement

Zement ist ein hydraulisches Bindemittel, das aus Gesteinen gewonnen wird und in Verbindung mit Wasser wieder zu Stein erhärtet. Rohstoffe sind Kalkstein und Mergel oder Ton. Zement ist die Schlüsselkomponente des Jahrhundertbaustoffs Beton.

Sand und Kies

Alpines Gestein, bewegt und geformt durch Wasser und Eis. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Von der Gründung sämtlicher Gebäude bis zum Unterbau aller Straßen und Wege – Sand & Kies sind die fundamentalen Bestandteile des Bauens.

Betonwaren

Klassisch, modern, funktionell – die Produktpalette erstreckt sich von Pflastersteinen, Platten und Gestaltungselemente bis zu Produkten für die Umwelttechnik. Aus verschiedenen Formen, Farben und Oberflächen ergibt sich eine Vielzahl an Gestaltungsoptionen.

Transportbeton

Ein Baustoff für perfekte Umsetzung von funktionalen und gestalterischen Ansprüchen. Seine Qualität basiert auf Güte, Dosierung und Mischung der Komponenten Zement, Zuschlag und Zusatzmitteln.

Fertigteile

Die Fertigteilbauweise bietet viele Vorteile, wie z.B. schnelle Bauzeiten, hohe Präzision und eine perfekte Baustellenlogistik. Die Produktpalette umfasst sowohl Keller-, Wand-, und Deckensysteme als auch Balkone, Treppen und Garagen.

Zement

Zement ist ein hydraulisches Bindemittel, das aus Gesteinen gewonnen wird und in Verbindung mit Wasser wieder zu Stein erhärtet. Rohstoffe sind Kalkstein und Mergel oder Ton. Zement ist die Schlüsselkomponente des Jahrhundertbaustoffs Beton.

UNSERE FIRMENGESCHICHTE

2022
2022
Das Rohrdorfer Zementwerk Hatschek in Gmunden erhöht seinen Kamin von 69 auf 91 Meter. Durch diese Baumaßnahme werden die Lärm- und Geruchsemissionen stark reduziert. In Kombination mit der 2021 in Betrieb gegangenen neuen Schlauchfilteranlage ist ein weiterer großer Schritt hin zum Null-Emissionen-Ziel der Rohrdorfer Unternehmensgruppe getan.
2022
2022
Zum 1. Januar 2022 tritt die Ganser Baustoffe in die Rohrdorfer Unternehmensgruppe ein. Nach jahrzehntelangen guten und vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen entschied sich die Familie Ganser dazu, ihr Unternehmen bei Rohrdorfer zu integrieren. Ganser ist eine, auf dem Münchner Markt gesetzte Marke und verfügt über die einzige Sakret-Lizenz für Südostbayern.
2019
2019
Erwerb der Concrete Rudolph GmbH zum 1. Januar 2019 in Weiler-Simmerberg. Die Firma Rudolph ist als innovativer Fertigteilhersteller über die Landesgrenzen hinaus bekannt und vertreibt ihre Produkte nicht nur in Süddeutschland, sondern auch in der Schweiz und Westösterreich.
2018
2018
Erwerb der österreichischen Semmelrock-Tochter von der Wienerberger AG.
2015
2015
Am 11. August 2015 hat Rohrdorfer einen Kaufvertrag mit der CEMEX AG abgeschlossen. Insgesamt wurden in Österreich 24 Kiesgruben und Steinbrüche sowie 42 Transportbetonwerke betrieben. Für Rohrdorfer ist diese Übernahme einer der größten Meilensteine der Unternehmensgeschichte. Heute werden die Unternehmen unter der Rohrdorfer Transportbeton GmbH bzw. der Rohrdorfer Sand und Kies GmbH geführt.
2015
2015
Erwerb der Weissenböck Baustoffwerk GmbH. Zum 1. April wurde die Weissenböck Baustoffwerk GmbH mit Sitz in Neunkirchen (Niederösterreich) von der BWL Betonwerk Linden GmbH & Co. KG übernommen. Das 1946 gegründete, inhabergeführte Unternehmen stellt in erster Linie Pflastersteine, aber auch Garagen und Carports aus Beton her.
2014
2014
Rückwirkend zum 1. Januar 2014 erfolgte die restliche Übernahme der FER-Beton mit dem Standort Henndorf am Wallersee.
2013
2013
Abschluss des Erwerbs der Frühwald Außenanlagen GmbH.
2013
2013
Übernahme der BetonMix in Südtirol mit den Standorten in Brixen, Bozen und Auer von der Fa. Progess in Brixen. Mit dem Erwerb gelingt die ideale Ergänzung zu Beton Lana.
2012
2012
Erwerb der Rieder Aussenanlagen GmbH Maishofen.
2011
2011
Die Rohrdorfer Energie GmbH startet die Nutzung der Ofenabwärme zur Stromgewinnung. Das Zementwerk kann nun 30 Prozent seines eigenen Strombedarfs am Standort decken. Die Stromerzeugung erfolgt mittels Dampfturbine. Es werden 20.000 t CO2 und 165.000 m3 Wasser eingespart.
2011
2011
Fertigstellung der SCR-Anlage nach dreijähriger Planungs-und Bauphase. Die Reduzierung des Ausstoßes von Stickoxiden um bis zu 95 Prozent sichert Rohrdorfer erneut eine Vorreiterrolle im Umweltschutz.
2011
2011
Erwerb der Transportbeton-und Sand- und Kiesaktivitäten der Firma Geisreiter. Nach Integration in die Ruperti Beton werden die Standorte in Ainring, Erlstätt, Inzell und Winkl von Rohrdorfer Transportbeton Chiemgau GmbH & Co. KG betrieben.
2009/2010
2009/2010
Neue Beteiligung in Italien: 2009 erfolgte der Einstieg 2010 dann die Übernahme der Beton Lana GmbH in Südtirol. Heute betreibt die Gesellschaft neben ihrem Sitz in Lana Standorte in Bozen, Brixen und Auer.
2008
2008
Erwerb aller Anteile des Kieswerks Gutbrod.
2007
2007
Gründung der Wallersee Beton GmbH Co. KG. Das von der Bauunternehmung Doll erworbene Transportbetonwerk wurde bis Ende 2018 unter der FER-Beton am Standort Seekirchen betrieben. Heute beliefern wir unsere Kunden der RTB Salzburg GmbH vom neu errichteten Standort Henndorf.
2006/2007
2006/2007
Gründung der Geosystems Spezialbaustoffe GmbH in Bayern und Österreich.
2006
2006
Anteilserwerb der Holler Schotterwerke. Neben zwei Kiesstandorten in Königsdorf und Heiligenkreuz konnte auch eine Beteiligung an der Transkavics Kft. in Ungarn erworben werden.
2006
2006
Inbetriebnahme der neuen Rohmühle in Rohrdorf.
2004
2004
Erwerb der Mehrheit an der Gmundner Zementwerke Hans Hatschek AG, Österreich.
2004
2004
Beteiligungseinstieg bei der TBG Hallertau. Heute ist Rohrdorfer Mehrheitsgesellschafter und betreibt das Werk in Mainburg unter der TBG Transportbeton Hallertau GmbH & Co. KG.
2003
2003
Bau eines neuen zentralen Leitstandes. Kameras und Sensoren überwachen das gesamte Werk. Ein Mitarbeiter aus dem Leitstand kann jederzeit in den Prozess eingreifen. An die Zentralwarte ist ein vollautomatisches Labor angegliedert, das halbstündlich aus dem Produktionsablauf entnommene Proben analysiert. Die Ergebnisse werden direkt an die Prozessrechner weitergegeben. Kleinste Abweichungen können damit umgehend korrigiert werden.
2003
2003
Erwerb des Werksgeländes Kiefersfelden und des Steinbruchs Wachtl. Am ehemaligen Zementstandort Kiefersfelden konnten Teile der Liegenschaften und Betriebsvorrichtungen übernommen werden. Zeitgleich wurde der Gleiskörper der Wachtlbahn und der Steinbruch Wachtl in Tirol übernommen.
2002
2002
Die schwierige Situation in der Ziegelsparte hat Rohrdorfer dazu bewogen, die Kernkompetenz des Unternehmens auszubauen und zu stärken. Der Tausch Ziegel gegen Beton mit Wienerberger und Schlagmann wurde aufgegriffen und zum Jahresende realisiert. Es wurden sämtliche Ziegelaktivitäten abgegeben. Im Gegenzug hat Rohrdorf die Betonwarenbetriebsstätten in Dollnstein, Lanhofen und Rosenau übernommen und in die RBW (Rohrdorfer Betonwerke) integriert.
2001
2001
Erwerb der Josef Haslberger Kiesbetriebe mit Standorten in Eichenkofen und Allerhausen. Heute sind die beiden Standorte in die Rohrdorfer Sand und Kies GmbH integriert.
2001
2001
Einstieg bei Dorn Baustoffwerke durch Zusammenlegung der Betonaktivitäten.
2000
2000
Im März 2000 wuden durch die ZU Bayerische Ziegelunion die Hintermauerwerke Eisenfelden, Kastl und Wiesenfeld von Meindl Dorfen erworben. Durch den Erwerb wurde eine wesentliche Optimierung der bisher vorhandenen Produktpalette im Ziegelbereich erreicht.
2000
2000
Bau einer Schredderanlage für Altreifen.
1998
1998
Kauf des Geschäftsbereichs Zement der Andre Büechl GmbH in Regensburg. Im November 1998 wurde die Stillegung des Ofenbetriebs und die Umwandlung in ein Mahlwerk vollzogen. Die Klinkerlieferung erfolgte durch das benachbarte Zementwerk Burglengenfeld. Zum 31. Dezember 2000 wurde auch der Mahlbetrieb eingestellt.
1996
1996
Bau einer großen Mischanlage zur Herstellung vielfältiger Produkte für Umweltschutz und Tiefbau. Später auch Herstellung des „Mariensteiner“, ein spezieller hydraulischer Baukalk.
1996
1996
Genehmigung für den Einsatz von Sekundärbrennstoffen in Höhe von 25 Prozent der Gesamtfeuerungswärmeleistung des Ofens am Standort Rohrdorf. Nach der Währungsumstellung werden etliche Millionen DM im Zementwerk sprichwörtlich verheizt…
1995
1995
Erwerb aller Wirtschaftsgüter des Zementwerks Eiberg von Otto und Bartl Lechner. Übernahme der gesamten Rohstoffvorkommen im Kalksteinbruch Schmiedl und im Mergelbruch Neuschwend, sowie der Steingewinnungsrechte am Pölven.
1995
1995
Gründung der Transportbeton Oberland und Übernahme des Einzelunternehmens von Georg Schöttl. Heute ist das Werk in die Rohrdorfer Transportbeton Oberland integriert.
1992
1992
Beteiligungseinstieg beim Betonwerk Linden. 1994 Übernahme der restlichen Anteile. Das BETONWERK LINDEN fertigt an mehreren Standorten Pflastersteine, Platten und Mauersysteme.
1991
1991
Ab 1991 wurden die Marktchancen in den neuen Bundesländern erkannt und genutzt. Rohrdorfer war bis Mitte der neunziger Jahre einer der bedeutendsten Hintermauer- und Vormauerziegelanbieter in den neuen Bundesländern. Wesentliche Gesellschaften waren: ZB Ziegelwerke Baalberge und das Klinkerwerk Buchwäldchen.
1991
1991
Neubau des Laborgebäudes. Dieses schuf die Voraussetzung für technologische, chemische und physikalische Entwicklungstechnik für das Zementwerk sowie für die Beton- und Baustofftechnik.
1990
1990
Erwerb des Rauscher-Steinbruchs in Flintsbach am Inn.
1988
1988
Einstieg bei Union Beton mit den Werken in Söchtenau und Rosenheim.
1988
1988
Übernahme der beiden Ziegelstandorte in Isen und Hörlkofen von Meindl. Später wurden diese Standorte von der ZU Bayerischen Ziegelunion betrieben.
1985
1985
Gründung der TB Werdenfels Hans-Jörg Neuner. Nach dem Neubau 1997 heute ein Standort der Rohrdorfer Transportbeton Oberland.
1980
1980
Todestag Georg Wiesböck. Er war einer der Wenigen, die bereits zu Lebzeiten das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und den Bayerischen Verdienstorden erhalten haben. Beides erhielt er für sein hohes soziales Engagement gegenüber seinen Mitarbeitern, Bürgern der umliegenden Gemeinden, aber auch Kriegsgefangenen im 2. Weltkrieg. Somit verwundert es nicht, dass seine Beerdigung einem Staatsakt glich.
1977
1977
Erwerb des Steinbruches Fischbach. Der Transport des Gesteins nach Rohrdorf erfolgt mittels Bahn.
1975
1975
Inbetriebnahme des neuen Wärmetauscherofens. Bereits 1972 wurde der Entschluss gefasst, die drei bisherigen Leopolöfen, durch einen neuen, modernen und leistungsstärkeren Wärmetauscherofen (3.000 t/d) zu ersetzen.
1972
1972
Erwerb einer neuen Zementmühle (eine der damals größten Deutschlands mit einer Kapazität von 150 t/h). Der Direktantrieb über Frequenzumrichter war ein Prototyp, der weltweit bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisiert worden war.
1967
1967
Der Werkschemiker Dr. Fritz Henkel entwickelt am Standort eine Röntgenfluoreszensanlage zur Steuerung der Bandwaagen, die die Rohgesteine an die Rohmühle aufgeben. Diese Anlage ist die erste in der deutschen Zementindustrie und wurde anfänglich skeptisch von Fachleuten betrachtet. Heute ist diese Analysetechnik aus der Zementindustrie nicht mehr wegzudenken.
1967
1967
Übernahme von 50 Prozent des Werkes Mariensteiner (es war das erste Werk in Bayern, das Portlandzement produzierte) und Bezug des Mariensteiner Romankalks.
1963
1963
Anschaffung eines weiteren Ofens (1.200 t/d).
1963
1963
Im Frühjahr 1963 begann der Abbau am Heuberg in der Gemeinde Nußdorf am Inn. Die am steilen Hang gestaffelten Anlagen enthalten einen Krupp-Backenbrecher von etwa 40 Tonnen Gesamtgewicht.
1960
1960
Erwerb einer neuen Rohmühle. Die Besonderheit lag im der neuen Antriebstechnik, ein Pilotprojekt. Die Inbetriebnahme weckte international großes Interesse, da der Antrieb weniger störanfällig und effizienter war.
1958
1958
Errichtung von fünf Zementsilos am Standort Rohrdorf. Die damals noch neuartige Bauweise in Gleitschalungstechnik galt als Besonderheit.
1957
1957
Bau eines weiteren Leopolofens (450 t/d). Der 1949 gebaute Ofen war bereits an der Leistungsgrenze, lief aber parallel weiter. Erwerb einer neuen Zementmühle.
1949
1949
Aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs nach der Währungsreform (1948) konnte das Werk ausgebaut und modernisiert werden. Es wurde ein neuer Drehrohrofen (100.000 t/a) mit einer bedeutend höheren Leistung bestellt (vier Jahre später war diese bereits wieder überschritten)
1941
1941
Das Zementwerk wird an das Schienennetz angeschlossen. Das Bild zeigt den ersten Zug, der ins ins Zementwerk Rohrdorf einfährt.
1939
1939
Ausbruch des zweiten Weltkriegs. Das Zementwerk, als wehrwichtiger Betrieb, musste weiterbetrieben werden. Eingezogene Arbeiter wurden durch Gefangene ersetzt. Georg Wiesböck behandelte sie wie alle Mitarbeiter. So setzte er sich z.B. dafür ein, dass Sie vernünftige Unterkünfte, ordentliche Kleidung und ausreichend Essen bekamen - gegen die Befehle der Lageraufseher. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage wurde weiter investiert.
1938
1938
Erstmalig konnte eine Dividende ausgeschüttet werden. In der Generalversammlung wurde beschlossen den bisherigen Schachtofen durch einen Drehrohrofen zu ersetzen. Der neue Ofen wurde bei der Firma Polysius, Dessau, bestellt.
1937
1937
Die Gemeinde Rohrdorf erhält einen eigenen Autobahnanschluss. Das Südbayerische Portlandzementwerk trägt 50 Prozent der Kosten - ein einmaliger Fall in der Geschichte des Autobahnbaus.
1931
1931
5. November 1931: Firmierung als GmbH. Die Umwandlung in eine GmbH sollte die finanzielle Basis verbreitern. Neben Familienmitgliedern und Rohrdorfer Bürgern beteiligte sich Pfarrer Dr. Mathias Mayer aus Tirol. Er fungierte bis 1935 als Aufsichtsratsvorsitzender und schied aus eigenem Antrieb aus. Die finanzielle Lage des Unternehmens war in den ersten Jahren schwierig, Ende 1931 drohte die Zwangsversteigerung.
1930
1930
Offizielle (genehmigte) Werksgründung. Das Werk war ursprünglich als Produktionsstätte für Düngekalk gedacht (und genehmigt), nach einer chemischen Analyse des Gesteins wurde aber schnell klar, dass sich das Gestein zur Zementherstellung eignet. Georg Wiesböck wagte die Firmengründung ohne nennenswertes Eigenkapital, ohne technische Fachkenntnisse aber mit der Unterstützung seiner Familie in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit.
1902
1902
Firmengründer Georg Wiesböck wird als zweiter Sohn der Bauersleute Andreas und Katharina Wiesböck geboren. Neben der Landwirtschaft gehörte dem Ehepaar Wiesböck auch ein Steinbruch (Teil des heutigen Bruchgeländes). Georg Wiesböck war bis zu seinem Tod die treibende Kraft in Sachen Ausbau, Modernisierung und Leistungssteigerung des Unternehmens.
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