Rohrdorfer präsentiert Innovationen beim Aufbereitungstechnischen Seminar 2026

Leoben, 19. Februar 2026 – Die Rohrdorfer Unternehmensgruppe unterstrich ihre führende Rolle in den Bereichen Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung durch ihre aktive Teilnahme am Aufbereitungstechnischen Seminar 2026. Die Fachtagung fand vom 28. bis 30. Januar an der Montanuniversität Leoben statt und versammelte Expertinnen und Experten unter dem Titel „Fortschritte bei der Aufbereitung primärer und sekundärer Rohstoffe – Maschinen, Verfahren, Produkte“. Organisiert vom Bergmännischen Verband Österreichs, dem Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung der Montanuniversität und dem Forum mineralischer Rohstoffe, bot die Veranstaltung eine ideale Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Technologien und Prozesse.
Rohrdorfer trug mit zwei Fachvorträgen maßgeblich zum Programm bei. So präsentierten DI Christian Anger und Dr. mont. Theresa Sattler, MSc von der Rohrdorfer Umwelttechnik GmbH ihren Vortrag mit dem Titel „Baurestmassenrecycling – Quo vadis“. Sie gaben wertvolle Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Potenziale bei der Aufbereitung und Verwertung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Aushubmaterialien und zeigten auf, wie die Rohrdorfer Umwelttechnik die Kreislaufwirtschaft in der Praxis vorantreibt.

Einen Meilenstein der Dekarbonisierung beleuchtete Dr. Markus Stecher von der Net Zero Emission Labs GmbH in seinem Vortrag über „Erste Betriebserfahrungen zum Pilotprojekt ‚Flash-Kalzinator‘ zur Herstellung getemperter Tone im Zementwerk Rohrdorf“. Sein Vortrag stellte die vielversprechenden Ergebnisse des innovativen Pilotprojekts in den Mittelpunkt, das einen entscheidenden Schritt zur signifikanten Reduktion von CO₂-Emissionen in der Zementproduktion darstellt.
Beide Beiträge von Rohrdorfer zeigten eindrucksvoll, wie das Unternehmen die Transformation der Baustoffbranche aktiv gestaltet – von der Schließung von Stoffkreisläufen hin zu Technologien für eine klimaneutrale Zukunft.



