Faktencheck Steinbruch Nußdorf

Rohrdorf/Nußdorf a. Inn_Seit 1961 wird in Überfilzen/Nußdorf Kalkstein für das Zementwerk Rohrdorf abgebaut. Als wichtiger Rohstofflieferant gewinnt der Steinbruch in Hinblick auf den Klimaschutz eine zunehmende Bedeutung: der dort abgebaute dolomitarme Kalkstein ist zur Vermeidung von CO2 bei der Zementherstellung besonders wertvoll. Nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen mit medialer Begleitung wird für die bereits 1980 genehmigten … Continued

Deine Lehre mit Zement

Im Zementwerk Gmunden wird bereits seit Anfang September 2019 über ein System von innovativen Wärmetauschern überschüssige Abwärme, die beim Klinkerbrennprozess anfällt, ausgekoppelt und dem regionalen Fernwärmenetz zur Verfügung gestellt.

365 unfallfreie Tage im Zementwerk Hatschek

Im Zementwerk Gmunden wird bereits seit Anfang September 2019 über ein System von innovativen Wärmetauschern überschüssige Abwärme, die beim Klinkerbrennprozess anfällt, ausgekoppelt und dem regionalen Fernwärmenetz zur Verfügung gestellt.

Abwärmenutzung: Großabnehmer Krankenhaus seit September 2020 am Netz

Im Zementwerk Gmunden wird bereits seit Anfang September 2019 über ein System von innovativen Wärmetauschern überschüssige Abwärme, die beim Klinkerbrennprozess anfällt, ausgekoppelt und dem regionalen Fernwärmenetz zur Verfügung gestellt.

Neue Lärmschutzwand vor dem Drehrohrofen

Es ist der Hauptantriebsmotor im Bereich Laufrollenstation 2 samt Getriebe und Zahneingriff-Ritzel, der in den letzten Wochen einen Mantel bekommen hat. Die Lärmschutzwand, bestehend aus 8 Modulen hat eine Höhe von 8 und eine Breite von 12 Metern. Mit dieser weiteren Maßnahme können wir die temporär auftretenden Lärmimmissionen gut reduzieren Werksleiter Peter Fürhapter Diese Maßnahme … Continued

Ergebnisse des humanmedizinischen Gutachtens

Seit November 2019 wurde an acht Stellen rund um das Werk eine durch das Land OÖ eingeleitete sogenannte Staubniederschlagsmessung durchgeführt.

18 FerialpraktikantInnen trotz Corona-Sommer

Leider konnten wir nicht allen Bewerbungen nachkommen. Der Corona-bedingte Ausfall in vielen Unternehmen der Region war bei uns spürbar. Wir hätten unsere Stellen zwei- bis dreimal besetzen können, so Werksleiter Peter Fürhapter.